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Tipps für den Bau eines Ferienhauses

Frühstücken mit Blick auf die Ostsee, Wandern im Bayerischen Wald oder lange Spaziergänge mit dem Hund durch Weinfelder im Rheingebiet – Deutschland ist abwechslungsreich und bietet viele schöne, idyllische Landschaften. Auch wegen der Corona-Pandemie wird Urlaub im eigenen Land gerade wieder beliebter. Ein eigenes Ferienhaus am favorisierten Urlaubsort bietet einige Vorteile. Die Buchung eines Hotelzimmers oder Ferienhauses entfällt und durch die familiäre Umgebung eines eigenen Hauses kann man sich im Urlaub noch besser entspannen. In den Zeiten, in denen das Ferienhaus nicht privat genutzt wird, lässt sich durch eine einfache Vermietung über Online-Portale noch Geld damit verdienen.

Auch für Ferienimmobilien gilt: Gute Planung ist A und O

Bei jedem Hausbau steht eine solide Planung an erster Stelle. Über Wünsche und Anforderungen an das Massivhaus und dessen Lage sollten sich Hauskäufer klar sein. Fragen wie „Wie viel Wohnfläche muss sein?“ oder „Wie weit weg dürfen Einkaufsmöglichkeiten und öffentliche Verkehrsmittel liegen?“ sollten idealerweise im Vorfeld geklärt werden. Bauwillige, die das Haus für den Eigenbedarf und zur Vermietung nutzen wollen, sollten andere Feriengäste auch von vornherein einplanen. So könnte man das Haus zum Beispiel möglichst barrierearm gestalten, damit Rentner oder Familien mit kleinen Kindern auch einen schönen Urlaub im Haus verbringen können. Wichtig ist oftmals auch genügend Stauraum, um die persönlichen Dinge dort abgeschlossen verwahren zu können.

 

Kalkulation und Finanzierung des Ferienhauses

Die Kosten für ein Ferienhaus hängen von der Lage, dem Grundstück und der Größe des Hauses ab. Ein Grundstück in zweiter Reihe zum Meer ist günstiger als eines mit direktem Seeblick. Zusätzlich müssen die Eigentümer an die laufenden Kosten nach dem Einzug denken und Budget für Versicherungen, Steuern, Strom, Heizung und Müllabfuhr einplanen. Durch die Vermietung an Feriengäste lassen sich diese Kosten reduzieren. Bei den aktuell niedrigen Zinsen ist die Finanzierung mit einem Kredit durchaus möglich. Bauwillige sollten daher die finanziellen Möglichkeiten von einem unabhängigen Baufinanzierer prüfen lassen.

 

Kapitalanlage durch Vermietung

Eine Ferienimmobilie kann bei Vermietung an Gäste durchaus als Kapitalanlage dienen. Eine Studie von Engels & Völkers hat ergeben, dass allein 17 Wochen pro Jahr, in denen das Haus vermietet wird, ausreichen, um die Ausgaben mit den Einnahmen auszugleichen. Dabei gilt natürlich: Je mehr Tage das Haus vermietet wird, umso gewinnbringender ist die Kapitalanlage. Vermieter können zudem Anschaffungs-, Unterhaltungskosten und Renovierungen zum Teil als Ausgaben bei der Steuer geltend machen.

 

Mit einem Massivhauspartner zum Ferienhausbesitzer

Neben der Lage spielt natürlich auch die Qualität und Ausstattung des Ferienhauses eine entscheidende Rolle – ganz gleich, ob das Haus selbst genutzt oder vermietet werden soll. Town & Country Haus, der deutschlandweit führende Massivhausanbieter, hat für Bauherren von Ferienimmobilien attraktive Angebote, was das Preis-Leistungsverhältnis und die Hausausstattung betreffen. Zum einen werden alle Häuser zum Festpreis und mit Fertigstellungsgarantie angeboten. Zum anderen gibt es für die einzelnen Haustypen verschiedenen Gestaltungsvarianten, die zu den regional typischen Baustilen passen. So kann beispielsweise die Fassade rustikal verputzt werden, wie es Süddeutschland typisch ist, oder das Massivhaus mit Klinkern versehen werden, was den Häusern in Norddeutschland entspricht.

 

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